
Bimetall-Zylinderkopf mit Schleuderguss-Legierungen auf Eisenbasis DW-K1
DW-K1 Bimetall-Zylinderkopf mit Schleuderguss-Legierungen auf Eisenbasis
Das Schleudergussverfahren ist eine weit verbreitete Technik zur Herstellung zylindrischer Teile, darunter Motorzylinder für verschiedene Anwendungen wie Automobil-, Schiffs- und Industrieausrüstung. Für die Zylinderherstellung im Schleudergussverfahren werden häufig eisenbasierte Legierungen verwendet, die eine hohe Festigkeit, Verschleißfestigkeit und Wärmeleitfähigkeit aufweisen.
Bei diesem Verfahren wird eine zylindrische Form um ihre Achse gedreht, während geschmolzenes Metall hineingegossen wird. Die beim Drehen erzeugte Zentrifugalkraft sorgt dafür, dass das Metall den Formhohlraum gleichmäßig ausfüllt und an den Wänden der Form erstarrt, wodurch eine zylindrische Form entsteht. Dies führt zu einer gleichmäßigen Kornstruktur und mechanischen Eigenschaften entlang der Länge des Zylinders.
Zu den häufig für Schleuderguss verwendeten Eisenlegierungen gehören Grauguss, Sphäroguss und hochfeste Eisensorten wie Ni-Resist und Hi-Sil Moly. Diese Legierungen sind für ihre hervorragenden mechanischen Eigenschaften, hohe Ermüdungsbeständigkeit und Korrosionsbeständigkeit bekannt und eignen sich daher ideal für den Einsatz in rauen Betriebsumgebungen.
Neben der Materialauswahl beeinflussen auch andere Faktoren wie Formdesign, Gießtemperatur und Abkühlgeschwindigkeit die Qualität des gegossenen Zylinders. Die ordnungsgemäße Kontrolle dieser Parameter ist unerlässlich, um sicherzustellen, dass das Gussstück frei von Defekten wie Porosität, Schrumpfung und Rissen ist.
Darüber hinaus kann der Einsatz von Simulationssoftware dabei helfen, das Fließmuster des geschmolzenen Metalls in die Form vorherzusagen, was die Optimierung des Gießprozesses ermöglicht. Die Entwicklung der computergestützten Konstruktions- und Fertigungstechnologie (CAD/CAM) hat auch die Herstellung komplexer Geometrien wie interner Kühlkanäle und komplizierter Formen ermöglicht.
Das Schleudergussverfahren für eisenbasierte Legierungen ist eine effiziente und kostengünstige Methode zur Herstellung hochwertiger Zylinder für verschiedene Anwendungen. Die richtige Auswahl von Materialien, Design und Prozesskontrolle sind entscheidend, um die gewünschten mechanischen Eigenschaften zu erreichen und die Zuverlässigkeit und Haltbarkeit des Teils sicherzustellen. Der Einsatz fortschrittlicher Technologien wie Simulationssoftware und CAD/CAM kann dazu beitragen, den Prozess zu optimieren und die Möglichkeiten für komplexe Designs zu erweitern.

Technische Parameter
Produktname: Bimetall-Fass auf Eisenbasis
Material: 42CrMo + DW-K-Serienlegierung
Geeignete Maschine: Spritzguss / Extrusion / Blastechnik ...
Verfügbare Größe: Φ < 500 mm, L < 8,000mm
Prozessmethode: Schleuderguss
Oberflächenhärte: 56-60 HRC
Oberflächenrauheit: < Ra 0.8
Geradheit der Schraube: < 0,02 mm/m
Vorteile
Durch Gießen und Sintern von hochwertigem Legierungspulver auf der Innenfläche des Zylinders mit einer Dicke von 1,5-2,0 mm kann die Leistung der Schrauben sowohl hinsichtlich Verschleißfestigkeit als auch Korrosionsbeständigkeit verbessert werden.
Anwendungen
Allgemeine Kunststoffe und technische Kunststoffe mit weniger als 70 % Glasfaserfüllung.
Vergleich der Legierungen der DW-K-Serie
Derzeit verfügen wir über die Legierungstypen DW-K-1, DW-K-2 und DW-K-3 sowie Behandlungen zur Verschleißbekämpfung.
|
Typ |
Komponenten |
Härte (HRC) |
Schleifmittel Widerstand |
Korrosion Widerstand |
Anwendungen |
|
DW-K1 |
Fe, Cr, Ni |
56 – 60 |
x |
x |
Recycling- und technische Kunststoffe, verstärkte Zusatzstoffe weniger als 30 %. |
|
DW-K2 |
Ni, W, Cr |
58 – 62 |
Xx |
Xx |
Mäßig korrosiv, verstärkte Additive weniger als 50 % |
|
DW-K3 |
Ni, W, Cr |
60 – 64 |
Xxx |
Xx |
Hoch abrasive und mäßig korrosive Kunststoffe |
Eignung: (x gut) bis (xxx sehr gut).
|
Typ |
Inhaltsstoffe (Gewichtsprozent) |
||||||||
|
Cr |
C |
Fe |
B |
Si |
W * |
Mn |
Ni |
Andere |
|
|
DW-K1 |
8 |
1.2 |
Bal |
4.3 |
4 |
/ |
0.65 |
10.8 |
< 1.0 |
|
DW-K2 |
8 |
1.4 |
5 |
4 |
3.3 |
16.5 |
0.5 |
Bal |
< 1.0 |
|
DW-K3 |
8 |
1.4 |
5 |
4 |
3.3 |
40 |
0.5 |
Bal |
< 1.0 |
*Der höchste Wolframkarbidanteil kann bis zu 45 % betragen, wodurch die Zylinder eine fünfmal höhere Verschleißfestigkeit als normale bimetallische Zylinder aufweisen und bis zu 60 % Glasfaserfüllung in allgemeinen und technischen Kunststoffmaterialien möglich ist.


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